Jugend Forscht 2004/2005
Schüler der Biologie-AG erneut
mit gutem Ergebnis
Am Finale
des 15. „BundesUmweltWettbewerbes“ 2004/5 auf Bundesebene
im Forum der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH
in Braunschweig nahmen auf Einladung Schüler des KKGs teil.
224 Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentierten insgesamt
84 eingereichte Arbeiten.
Das Wettbewerbsmotto
lautete auch in diesem Jahr „Vom Wissen zum Handeln“.
Eine achtzehnköpfige Jury nahm die Bewertung vor. Bei einer
feierlichen Festveranstaltung im Forum der GBF am 16.9.05 wurde
in Bonn die Interdisziplinarität, Kreativität und das
hohe Niveau der diesjährigen Beiträge hervorgehoben.
Die Hauptpreise
des Wettbewerbs gingen in diesem Jahr nach Thüringen, Sachsen
und Sachsen-Anhalt zu Themen des ‚Whalewatching‘, der
H2S-Problematik in Abwässern und des Schutzes von
Mehlschwalben.
Das Bundesland
Niedersachsen hatte die größte Zahl der eingereichten
Arbeiten vorzuweisen (19), das KKG allein 6, zwei von den sechs
eingereichten Arbeiten des KKG erreichten das Finale, die Preisträger
in Braunschweig für den Förderpreis sind drei Schüler
des KKGs. Alle übrigen Arbeiten erhielten Anerkennungspreise
bzw. Teilnahmeurkunden.
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium
ist damit in Niedersachsen die am besten ausgezeichnete Schule.
Der Förderpreis wird ausgesprochen für Wettbewerbsarbeiten,
„die in mindestens einer der beiden Komponenten „Wissen“
und „Handeln“ als gut bis sehr gut bewertet werden und
das Potential haben, durch Fortführung der Projektarbeit hervorragende
Ergebniss zu zeigen“ (Kriterien aus den Preiskategorien).
Hier setzt
das Käthe-Kollwitz-Gymnasium die gute Tradition fort. Vor zwei
Jahren wurden beim gleichen Wettbewerb im Finale in Berlin im Meithner-Institut
zwei Förderpreise durch zwei KKG-Schüler errungen. Im
vergangenen Jahr erhielten drei weitere Schüler Förderpreise
in der Kernforschungsanstalt in Jülich. Wieder einmal zeigte
sich, dass nach wie vor Schüler nach Anleitung und Motivation
zu intelligenter Mehrarbeit und zusätzlichen Arbeitsbelastungen
bereit sind.
Wilhelmshavener Zeitung
zurück |