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klassenfahrtsbericht der 8c (mit Überlebenden und Toten)
Klassenfahrt der 8c mit Überlebenden und Toten
Es war früh am Montagmorgen, als wir, die 8c, und unsere zwei Lehrer Herr Feldhaus und Frau Manitzky, im Bus saßen und unseren Eltern zum Abschied winkten.Die Fahrt fing lustig an, doch das sollte sich bald ändern. Wir fuhren nach Altenau in den Harz. Vorgesehen waren 5 Stunden Fahrt( mit Pause ). Daraus wurden aber leider 8 Stunden , da wir von einen Stau in den nächsten fuhren. Irgenwann kamen wir dann aber doch an. Die Zimmerverteilung war eigentlich rasch geklärt und die Zimmer wurden später von allen eingenommen. Nun sollten wir noch runter ins Tal und Altenau "erkunden". Da ging es natürlich steil bergab. Aber man durfte auf keinen Fall das "Federn" vergessen, wie Herr Feldhaus betonte. Einige wurden deshalb öfter von ihm ermahnt. Unten angekommen, durften wir dann in 3-er Teams losziehen und uns umgucken. Es gab viel, nur nicht das, was manche erwartet hatten. Abends wurde dann nach dem essen in der Jugendherberge ein Spiel mit einer Totenkopfkarte gestartet. Jemand würde heimlich die Karte bekommen und müsste versuchen, im Laufe der Woche alle aus der Klasse einzeln umzubringen, indem jemand die karte gezeigt bekommt, ohne dass jemand dies sieht. Irgendwann hieß es dann aber doch schlafen gehen. Am nächsten Tag fuhren wir zur Sommerrodelbahn in St.Andreasberg. Da gefiel es allen gut. Einige wollten noch mal fahren. Leider fing es an zu regnen, die Bahn wurde gesperrt und wir beschlossen später schwimmen zu gehen. Abends machten wir dann wieder lustige Spiele,bis wir schließlich wieder ins Bett mussten. Mittwochs fuhren wir nach Goslar ins Bergwerkmuseum. Erst mussten wir durch das Bergwerk laufen, später fuhren wir in Waggons. nach dem Museum wollten wir in die Stadt fahren. Leider verpassten wir den Bus, also liefen wir einfach. In der Stadt durften wir dann bummeln gehen, bis wir wieder nach Hause fuhren. Am Nachmittag trauten sich nur zwei Schülerinnen mit Herr Feldhaus in die Stadt. Die zwei, die mitgingen, hatten eine Menge Spaß. Nun hießen die beiden Gniffeltanten( bei Aussprach Herr Feldhaus fragen ). Doch auch die anderen hatten eine Menge Spaß. Abends spielten wir noch mit Teppichfliesen eine Art Labyrinth( wer wissen will, wie das Spiel funktioniert, fragt einfach Frau Manitzky). Schlafen gehen wäre nicht schlecht gewesen, den morgen hieß es: Wandern! Viele hatten überhaupt keine Lust... Wir fuhren nach Torfhaus. Dort gingen wir noch ins Naturkundemuseum. Herr Feldhaus stellte fest, dass Fredi Aschenbrenner nicht mit der Kräuterhexe Eva Aschenbrenner verwandt ist. Dannach liefen wir von dort aus los. Später hatten wir den falschen Weg genommen. Alle mussten noch mal umdrehen. Wir liefen und liefen und liefen und liefen. Schließlich kamen wir auf dem Wurmberg an. Die Aussicht war super. Nun mussten wir auch wieder runter. Jetzt liefen wir weiter und weiter und weiter. Viele hatten keine Lust mehr. Bald waren wir wieder an der Jugendherberge. Abends hatten wir unseren "bunten Abend" als Abschluss der Klassenfahrt. Jedes Zimmer sollte sich die Woche etwas überlegen und es dann vorstellen. Einige hatten eine Olympiade vorbereitet, andere gaben ein Rätsel auf. Es wurde "Wetten dass..." gespielt und es gab eine Miss- oder Missterwahl, bei der Maxi als Sieger herrausging. Bei allem gab es viel zu lachen. Kurz vor Mitternacht versammelten sich alle vor einem Zimmer. Wir sangen alle für unser Geburtstagskind Marie. Alle wollten erst mal gratulieren. Trotzdem mussten wir schlafen gehen. Freitag waren alle froh, wieder nach Hause zu kommen. Die Busfahrt dauerte diesmal nur 3 Stunden( anderer Busfahrer, andere Strecke ). Ein paar schliefen auf der Fahrt ein, mit einer etwas komischen Haltung. Endlich kamen wir wieder an der Schule an. Alle waren froh, wieder bei ihren Familien zu sein. Und so machte sich einer nach dem anderen aus dem Staub.
Ein Bericht von Frederike Aschenbrenner und Saskia Stuckenbrok aus der 8c
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